Frank Grondkowski

Der 1963 in Berlin geborene Frank Grondkowski hatte bereits in jüngeren Jahren, während seiner Ausbildung zum Elektroinstallateur, "einen Draht nach oben", wie er es pointiert ausdrückt. Schon damals konzentrierten sich seine Interessen auf grenzwissenschaftliche Themen und Phänomene. Hauptberuflich war Frank Grondkowski lange als selbständiger Versicherungsfachmann tätig und ist heute in einem erfolgreichen Unternehmen angestellt. Seine knapp bemessene Freizeit investiert er in die Familie und in seine Privatforschung.

Die Gegenstände dieser Forschung - z.B. die Rätsel der Vergangenheit unserer Menschheit - versucht er, mit der ihm zur Verfügung stehenden Literatur sowie durch Vorort-Recherchen zu ergründen und zu beschreiben. Lektüre und Auswertung grenzwissenschaftlicher Publikationen sowie der Gedankenaustausch mit Interessierten bieten ihm die Möglichkeit, neue interessante Gedankenmodelle zu diskutieren und dazu zu publizieren.

Von Desinteresse, Intoleranz und Pseudoskeptizismus so mancher Mitmenschen lässt Frank Grondkowski sich nicht abhalten, seine Positionen objektiv darzustellen und natürlich auch seine eigenen Gedankenmodelle zu verteidigen. Hierzu kann er auf einen umfassenden, autodidaktisch erworbenen Wissenskanon zurückgreifen und er ist in der Lage, dieses Wissen und seine Gedankengänge mit eigenen Worten allgemeinverständlich zu vermitteln. Außerdem untermauert er seine Ideen mit Fotos und Augenzeugenberichten, die er von seinen zahlreichen Reisen an die jeweiligen Orte des Geschehens mitgebracht hat und noch mitbringen wird.

Resultierend aus seinem Lebenslauf, ist die Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte, mit Diktatur und/oder Demokratie auf deutschem Boden und die daraus entstandenen Unterschiede der Gesellschaft ein Thema, was Frank Grondkowski beschäftigt. Die heutige Herangehensweise an die Aufarbeitung entspricht in den meisten Fällen nicht den familiären Erinnerungs- und Deutungszusammenhängen, wo es doch eigentlich darum gehen sollte, bisher gelebtes Leben nicht zu entwerten sondern eine positive Erinnerung zu überliefern.