Manfred Greifzu, geb. 1956 in Fischeln, gelernter Anwaltsgehilfe und Buchhalter, lebt nun seit vier Jahren in Hüls (wo er sich sehr wohlfühlt), ist seit zwei Jahren Rentner und arbeitet seit Anfang dieses Jahres freiberuflich als Lektor.

 Schon als Heranwachsender las er lieber Bücher über die zahlreichen Rätsel und Phänomene dieser Welt, als Partys und Discos zu besuchen. Ab den 1980er Jahren veröffentlichte er in verschiedenen Zeitschriften kleine Artikel zu vielen Themen, die ihn interessierten. So z.B. über die Pyramiden von Gizeh, die Bundeslade, Technologie im alten Ägypten, u.v.m.

 Mit dem Renten-Eintritt fand er die Ruhe und die Zeit, seine vielen Buchpläne in die Tat umzusetzen. So erschien Anfang 2017 als erstes Werk ein Forschungsbericht über ein rätselhaftes archäologisches Artefakt in Südfrankreich. Ihm folgte ein Buch über die Probleme von Übersetzungen ins Deutsche und speziell über die Schwierigkeiten bei Keilschrift - „Interpretationen“.

 Durch diese inspiriert, schrieb er einen zweiteiligen Roman über die Geschichte der Erde und die „Entstehung“ des Menschen. Der Roman beschreibt den Besuch einer außerirdischen Rasse auf der Erde und wie sie den Menschen „erschufen“, um ihn als Sklaven zu missbrauchen. Aber diese hatten auch Fürsprecher unter den „Göttern“, wie die Außerirdischen bald von den Menschen genannt wurden. Nach vielen tausend Jahren erlangten die Sklaven ihre Selbstständigkeit und in heutiger Zeit wurden die letzten von ihnen von der Erde vertrieben. Dies begann mit einer phantastischen Entdeckung bei Tiahuanaco in der Nähe des Titicacasees in Südamerika…

 Z. Z. arbeitet er an einem weiteren, phantastischen Roman mit dem Titel „Traumwelten“, zu dem ihn einige merkwürdige Begebenheiten in seinem Leben inspirierten.

 Des Weiteren recherchiert er zu einem weiteren Sachbuch über die „Blutlinie Jesu“ (Vorfahren – Jesus – Nachfahren(?)). Man darf gespannt sein…